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Yoga
stärkt die Vitalität, harmonisiert und fördert die Funktionen
aller Körpersysteme. Vorrausgesetzt: Die Yoga-Praxis ist regelmäßig!
Wissenschaftliche
Studien in
großer Zahl belegen die gesundheitsfördernden Wirkungen einer
regelmäßigen Yoga-Praxis. Der
BDY (Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland e.V.)
veröffentlichte im Buch "Der Weg des Yoga" Ergebnisse wissenschaftlicher
Studien von DR. MED. DIETRICH EBERT, Universität Leipzig. ,,
... Langfristige Wirkungen 1.
Die vegetative Balance wird verbessert (optimiert), d.h.
es stellt sich ein vegetativer Status ein, den man am besten als Anti-Stress-Wirkung
einstufen sollte. ... und die vegetative Effizienz, d.h. das vegetative
Leistungsvermögen wird gesteigert. ... Die
medizinischen Datenbank ,,MEDLINE
enthält ca. 450 wissenschaftliche Studien über Wirkungen von
Yoga. ,,Es gibt verschiedene Yogaschulen, zum Beispiel den Hatha-Yoga ...von dem ich hier schreibe. (Es) ist körperbetontes Üben. ...ohne die anderen Schulen abwerten zu wollen, möchte ich ein Plädoyer für Hatha-Yoga nach der Iyengar-Methode abgeben: Die Methode des indischen Meisters B.K.S. Iyengar ist anatomisch eine äußerst präzise, durchgreifende Arbeit am Körper. Sie ist ein Feinabstimmen und Eindringen in immer tiefere Schichten und Zusammenhänge des Körpers und die damit verbundenen Wahrnehmungsebenen. Das erklärt die heilende Wirkung dieser Methode. Selbst wenn Sie mit dem geistigen Hintergrund nichts zu tun haben wollen, überzeugt Sie hoffentlich mein abschließendes Urteil als Sportarzt: Yoga tut dem ganzen Körper gut. Probieren Sie es bitte einmal aus!" Sportarzt
DR. MÜLLER-WOHLFAHRT |
Hirai
1975: Aktogramme der spontanen Kopfbewegungen im Fersensitz Die
längere Übung des Fersensitzes führt also zu einer Optimierung
des sensomoto- rischen Regelsystems. aus ,,Der Weg des Yoga
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