Yoga stärkt die Vitalität, harmonisiert und fördert die Funktionen aller Körpersysteme.
Yoga kräftigt und dehnt die Skelettmuskulatur und erhöht die Beweglichkeit der Gelenke.
Yoga optimiert die Körperhaltung und verfeinert die Körperwahrnehmung.
Yoga erhöht das Konzentrationsvermögen und entwickelt ein gesundes Maß an Flexibilität, Ausdauer, Kraft und Stärke.
Yoga wirkt Stress-Symptomen entgegen und bewirkt einen Zuwachs an Leistungsfähigkeit.
Yoga lehrt und schult die ,,rechte Haltung" im und zum Leben.

Vorrausgesetzt: Die Yoga-Praxis ist regelmäßig!

 

Wissenschaftliche Studien

in großer Zahl belegen die gesundheitsfördernden Wirkungen einer regelmäßigen Yoga-Praxis.

Der BDY (Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland e.V.) veröffentlichte im Buch "Der Weg des Yoga" Ergebnisse wissenschaftlicher Studien von DR. MED. DIETRICH EBERT, Universität Leipzig.
Einige Auszüge:

,, ... Langfristige Wirkungen

1. Die vegetative Balance wird verbessert (optimiert), d.h. es stellt sich ein vegetativer Status ein, den man am besten als Anti-Stress-Wirkung einstufen sollte. ... und die vegetative Effizienz, d.h. das vegetative Leistungsvermögen wird gesteigert. ...
2. Das ... Muskelkrafttraining ist ein weiterer Langzeiteffekt ...
3. Die wiederholte Dehnung der Gelenk- und Bandapparate führt zu einer gesteigerten Beweglichkeit, ...
4. Die Belastungsumverteilung in den Gelenken, insbesondere der Wirbelsäule, hat den Effekt der Entlastung ..., andererseits durch die Druckumverteilung ernährungsfördernde Wirkung auf die...Gewebe. Diese Effekte bedeuten geradezu eine >>Physiotherapie mit körpereigenen Mitteln<<.
5. Alle Asanas, ... , wirken konzentrationsschulend. ...

Die medizinischen Datenbank ,,MEDLINE enthält ca. 450 wissenschaftliche Studien über Wirkungen von Yoga.

,,Es gibt verschiedene Yogaschulen, zum Beispiel den Hatha-Yoga ...von dem ich hier schreibe. (Es) ist körperbetontes Üben. ...ohne die anderen Schulen abwerten zu wollen, möchte ich ein Plädoyer für Hatha-Yoga nach der Iyengar-Methode abgeben: Die Methode des indischen Meisters B.K.S. Iyengar ist anatomisch eine äußerst präzise, durchgreifende Arbeit am Körper. Sie ist ein Feinabstimmen und Eindringen in immer tiefere Schichten und Zusammenhänge des Körpers und die damit verbundenen Wahrnehmungsebenen. Das erklärt die heilende Wirkung dieser Methode. Selbst wenn Sie mit dem geistigen Hintergrund nichts zu tun haben wollen, überzeugt Sie hoffentlich mein abschließendes Urteil als Sportarzt: Yoga tut dem ganzen Körper gut. Probieren Sie es bitte einmal aus!"

Sportarzt DR. MÜLLER-WOHLFAHRT
(FC Bayern München, Tennisprofis u.a.)
Gesundheitsmagazin ,,FIT FOR FUN"
Dezember 1994

Hirai 1975: Aktogramme der spontanen Kopfbewegungen im Fersensitz

Links:neurotischer Patient
Mitte:Normalpersonen
Rechts:meditierender Zen-Mönch

Die längere Übung des Fersensitzes führt also zu einer Optimierung des sensomoto- rischen Regelsystems.

aus ,,Der Weg des Yoga“